Die Veröffentlichung des Walmart-Geschäftsberichts zeigt einen Rückgang der diskretionären Konsumausgaben, was die Erwartungen an eine Abschwächung des US-Konsums weiter verstärkt. Hinzu kommen die derzeit hohen Ölpreise und die Inflationserwartungen, was die makroökonomischen Stagflationserwartungen anhebt!
Das aktuelle makroökonomische Bild kehrt zu dieser Woche zurück zum Hauptthema – der Überprüfung des US-Wirtschaftswachstums und des Konsums. Nach der Veröffentlichung des Walmart-Berichts zeigt sich ein Rückgang der diskretionären Konsumausgaben, ergänzt durch die vorherigen Berichte großer US-Möbelhersteller, was insgesamt auf eine marginale Schwächung des US-Konsums hinweist.
Unter der Prämisse eines schwächeren Konsums plus der aktuellen hohen Ölpreise und Inflationserwartungen beginnt der Markt, mit Stagflationsszenarien zu rechnen. Bis zum 26. August kann der Ölpreis nicht effektiv fallen, und wenn der Kern-PCE weiterhin zäh bleibt oder sogar steigt, wird der Markt Stagflation einpreisen.
Derzeit ist auf den Finanzmärkten zu beobachten, dass die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen intraday erneut ansteigt. Die Federal Reserve erhöht die Rückkäufe langfristiger Anleihen, um den Druck auf den Anleihemarkt zu mildern. Der beschleunigte Goldpreisanstieg signalisiert die Offenlegung wirtschaftlicher Risiken.
An den US-Aktienmärkten, obwohl es Rückgänge gibt, bleibt das Verhältnis von SPHB zu SPHQ stabil, und der VIX-Index steigt nicht signifikant an, sodass der US-Aktienmarkt derzeit nicht in Panik gerät, sondern sich in einer Verteidigungsphase befindet.
Morgen wird der vorläufige US-ISM-Einkaufsmanagerindex (PMI) für August veröffentlicht. Die Daten haben an sich kein hohes Gewicht, könnten aber in der aktuellen Phase den Markt dazu veranlassen, Stagflationserwartungen vorzeitig zu handeln. #美财政部扩大长债回购,30年美债高位回落
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