
B哥故事汇
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Angeheftet
Anfang (B-Ges Geschichtenreihe 1: Das Leben vor dem Einstieg in die Szene)
Eines Abends im Juli 2019, als ich in einem feuchten Keller in Peking hauste, erhielt ich einen Anruf aus meiner Heimat, der mein Schicksal für die nächsten sechs Jahre verändern sollte. Zu diesem Zeitpunkt lebte ich bereits drei Jahre als Migrant in der Hauptstadt. Ich stammte aus einer kleinen Stadt der vierten oder fünften Kategorie, hatte 200.000 Ersparnisse in der Hand, war jung und ehrgeizig und hielt mich für ein Ausnahmetalent mit vielversprechender Zukunft.
Der Anruf kam von meinem Kindheitsfreund Herrn Gai. Im Gespräch gab es Höflichkeiten, Scherze und Hoffnungen für die Zukunft. Beim Plaudern lud er mich ein, gemeinsam ein legendäres Privatserver-Spiel in unserer Heimat zu starten. Ich war offen über meine aktuelle Einkommenssituation, und er wollte eigentlich absagen, nachdem er davon gehört hatte. Doch für jemanden wie mich, der in der Schule durchschnittlich war, aber im Gaming-Bereich Talent hatte, war das eine riesige Versuchung.
Fast ohne zu zögern kündigte ich meinen Job und machte mich auf den Weg zurück in die Heimat, entschlossen, Seite an Seite mit meinem Bruder zu kämpfen.
Meine plötzliche Rückkehr überraschte meine Eltern sehr. In den Augen der Familie und Nachbarn war ich der Stolz der kleinen Stadt, der es in die Hauptstadt geschafft hatte, ein vernünftiges und zuverlässiges Kind mit einer vielversprechenden Zukunft. Sie verstanden nicht, warum ich die Großstadt aufgab, um in die kleine Kreisstadt zurückzukehren, und konnten nicht nachvollziehen, was ich vorhatte. Trotz großer Sorge respektierten meine Eltern meine Entscheidung und sagten nur: Du bist erwachsen, wir mischen uns nicht ein, aber du musst gut überlegen.
Niemand hätte gedacht, dass meine nächsten Schritte alle umhauen würden. Am Tag meiner Rückkehr aß ich nicht einmal, blieb nur 30 Minuten zu Hause und verließ das Haus eilig mit meinem Computer, einem Reiskocher und ein paar Wechselklamotten. (Später erinnerte sich meine Mutter, dass mein Vater sogar schon überlegt hatte, wie er mich schlagen könnte, aber ich war zu schnell weg, sodass er nicht reagieren konnte)

Unter der Voraussetzung gegenseitigen Respekts bin ich immer ein höflicher Mensch gewesen. Wenn ich eines Tages unhöflich sein sollte, dann schau bitte zuerst in den Spiegel. Nachsicht ist für mich eine Übung in Selbstkultivierung. Manchmal kleinlich zu sein, zeigt anderen, dass ich nicht dumm bin. Das Erste ist Weitblick, das Zweite meine Grenze. Ich habe eine Erziehung, die niemanden verletzt, aber das ist kein Grund für dich, mich zu verletzen. Ich kann dir mit einem Lächeln vernünftig erklären, aber ich kann auch die Stirn runzeln und dir Regeln aufzeigen.

















